Brustverkleinerung

Ein großteil der Frauen leidet an zu großen Brüsten. Das genaue Gegenteil ist die Verkleinerung der Brust, weil diese einfach zu groß ist und folgeschäden auftreten können. Die Brustverkleinerung ist ein chirurgischer Eingriff, bei der Fett, Haut und Drüsengewebe entfernt wird. Diese Operation gehört nach der Vergrößerung zu den Häufigsten Schönheitsoperationen. Diese OP wird auch bei Männern durchgeführt.



Durch zu große Brüste können Beschwerden im Rückenbereich, Nackenbereich und Atmungsprobleme auftauchen. Wegen diesen Beschwerden werden diese Operationen durchgeführt. Bei einer Brustverkleinerung können die Brustwarzen ebenfalls verkleinert werden.

Außer in ungewöhnlichen Fällen, wird dieses Verfahren bei Personen mit vollständig entwickelten Brüsten ausgeführt. Es wird nicht für Frauen empfohlen, die zu stillen beabsichtigen. Die Operationen werden mit einer allgemeinen Anästhesie durchgeführt. Bei den Vorbesprechungen sollten Sie Ihrem Arzt die genauen Vorstellungen für Ihre Brüste mitteilen um im nachhinein keine Überraschungen zu erleben.



Bei der Operation wird ein ankerförmiger Einschnitt gemacht. Durch diesen Einschnitt wird das überschüssige Drüsengewebe, Fett und Haut entfernt. Nach der Entfernung wird die Brustwarze auf Ihre Position bewegt. Bei sehr großen Verkleinerungen können die Brustwarzen Ihre Empfindung verlieren.

In den ersten Wochen muss sich Ihr Körper erst an die neuen Brüste anpassen. Einige Frauen können bei der Anfangsmenstruation beschwerden bekommen.

Operationsdauer und Aufenthalt in der Klinik

- Die Operation dauert ca. 2 bis 3 Stunden.
- Sie sollten mindestens 2 bis 3 Tage in der Klinik bleiben.

Kosten einer Brustverkleinerung

Eine Brustverkleinerung kostet Sie in Deutschland durchschnittlich 5000 Euro. Hier ist der Klinikaufenthalt, Beratung und die Operation inbegriffen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, nach den Kosten.

Diese medizinische Info darf nicht als Ersatz für eine Beratung von einem Arzt angesehen werden. Dieser Inhalt darf nicht für eine Selbstdiagnose erstellt werden. Das gilt naürlich auch für eine Selbstbehandlung.